Camp Blood 2 - The Revenge - HD stream
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Kalla Malla
Die grausame Mordserie liegt nun schon einige Jahre zurück. Doch niemals sind die Hintergründe der Mordserie aufgeklärt worden. Patricia, die einzige Überlebende der furchtbaren Ereignisse, ist immer noch in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Behandlung, niemand glaubt ihr und sie wird weiterhin von furchtbaren Visionen und Alpträumen geplagt. Schließlich entschließt sich ein Regisseur, die Mordserie zu verfilmen und holt sich Patricia ins Filmteam. Doch schon bald kommt es zu neuen blutigen Zwischenfällen und der Terror beginnt wieder, noch schneller, noch grausamer und noch tödlicher... "Camp Blood" war einer dieser Filme, von denen man im Voraus das schlechteste erwartet, weil einem zahlreiche Reviews im Internet einem schon jegliche Freude auf den Film nehmen. Gleichzeitig aber ist der Amateurfilm auch das beste Beispiel dafür, dass man sich immer ein eigenes Bild von einer Sache machen sollte, bevor man urteilt. Gemessen an meinen extrem niedrigen Erwartungen war ich im Nachhinein nämlich fast schon begeistert von dem Streifen und konnte es so nicht erwarten, auch die Fortsetzung zu sehen. Diese hatte bei mir demzufolge schon einige Vorteile, da ich dieses Mal mit durchaus hohen Erwartungen an den Streifen heran bin, die jedoch auch weitgehend erfüllt wurden. Die Story unterscheidet sich zwar nicht grundlegend von der des Vorgängers, weist aber durchaus ein anderes Grundgerüst auf. War es damals noch die Gruppe von Teenagern, die sich in ein Camp wagte und so von einem irren Killer dezimiert wurde, ist es dieses Mal ein Filmteam, das von einem geldgeilen Regisseur geleitet wird. Wo man sich also einst noch an Filmen wie "Freitag der 13." oder "Sleepaway Camp" orientierte, ist es dieses Mal eher "Scream 3", um mal einen groben Vergleich zu haben. Allerdings kommt "Camp Blood 2" natürlich um Längen billiger als eben genannte Hollywoodproduktion daher. Das Bild ist auch hier wieder ziemlich hell, so dass eine unheimliche Stimmung gar nicht erst aufkommen kann, was aber nicht schlimm ist. Brad Sykes präsentiert seinen Streifen in dem typischen Amateurlook, damit muss man eben leben, oder, wenn man nicht enttäuscht werden will, gleich die Finger von dem Ganzen lassen. Die vielen schlechten Kritiken sind nämlich auch hier wieder auf falsche Erwartungen zurückzuführen. Das Cover des Films sieht toll aus, keine Frage, ist somit aber auch irreführend, denn was sich dahinter verbirgt ist ein Filmchen, das von einigen Freunden in einem Wald abgedreht wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Verglichen mit anderen Amateurfilmen, die sich ebenfalls der Backwoodthematik bedienen, und das ist bei den Meisten der Fall, ist "Camp Blood 2" aber immer noch eine absolute Referenz. Ich muss zugeben, kein absoluter Kenner auf dem Gebiet des Amateurfilms zu sein, doch was man hier sieht, hat mich absolut überzeugt. Es wird eine Handlung erzählt, die zwar extrem flach ist, der man aber jederzeit folgen kann, hin und wieder kommt sogar so etwas wie Spannung auf. Desweiteren ist eine große Stärke des Films wieder sein Blutgehalt. "Camp Blood 2" dürfte jeden Splatterfan, der auch etwas mit billigen Filmen anfangen kann, absolut zufriedenstellen. Hier geht es noch brutaler als im Vorgänger zur Sache, zudem sehen die Gore-Effekte überraschend gut und überaus professionell aus. Natürlich ist "Camp Blood 2" keine Blutorgie, doch für einen Amateuerfilm ist es erstaunlich, in welcher Masse hier das Kunstblut vergossen wird. Fazit: "Camp Blood 2" gibt den Freunden des ersten Teils wieder genau das, was sie sehen wollen, nämlich einen idyllischen Wald, viele Opfer und einen Killerclown, der keine Gnade kennt. Wer also mit Amateurfilmen etwas anfangen kann, sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen, auch wenn ich der Meinung bin, dass man das Ganze durchaus noch etwas trashiger hätte ausfallen lassen können. Nichtsdestrotz werden Splatterfans hier ebenso zufriedengestellt wie die, die nur für 80 Minuten gepflegte Unterhaltung suchen. "Camp Blood 2" ist also fast schon so etwas wie ein Geheimtipp!
Kalla Malla
Die grausame Mordserie liegt nun schon einige Jahre zurück. Doch niemals sind die Hintergründe der Morde aufgeklärt worden. Patricia, einzige Überlebende der furchtbaren Ereignisse, ist immer noch in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Behandlung, niemand glaubt ihr und sie wird weiterhin von furchtbaren Visionen und Alpträumen geplagt. Schließlich entschließt sich ein Regisseur, die Mordserie zu verfilmen und holt sich Patricia in sein Filmteam. Doch schon bald kommt es zu neuen blutigen Zwischenfällen und der Terror beginnt wieder, noch schneller, noch grausamer und noch tödlicher... "Camp Blood" war einer dieser Filme, von denen man im Voraus das schlechteste erwartet, weil einem zahlreiche Reviews im Internet einem schon jegliche Freude auf den Film nehmen. Gleichzeitig aber ist der Amateurfilm auch das beste Beispiel dafür, dass man sich immer ein eigenes Bild von einer Sache machen sollte, bevor man urteilt. Gemessen an meinen extrem niedrigen Erwartungen war ich im Nachhinein nämlich fast schon begeistert von dem Streifen und konnte es so nicht erwarten, auch die Fortsetzung zu sehen. Diese hatte bei mir demzufolge schon einige Vorteile, da ich dieses Mal mit durchaus hohen Erwartungen an den Streifen heran bin, die jedoch auch weitgehend erfüllt wurden. Die Story unterscheidet sich zwar nicht grundlegend von der des Vorgängers, weist aber durchaus ein anderes Grundgerüst auf. War es damals noch die Gruppe von Teenagern, die sich in ein Camp wagte und so von einem irren Killer dezimiert wurde, ist es dieses Mal ein Filmteam, das von einem geldgeilen Regisseur geleitet wird. Wo man sich also einst noch an Filmen wie "Freitag der 13." oder "Sleepaway Camp" orientierte, ist es dieses Mal eher "Scream 3", um mal einen groben Vergleich zu haben. Allerdings kommt "Camp Blood 2" natürlich um Längen billiger als eben genannte Hollywoodproduktion daher. Das Bild ist auch hier wieder ziemlich hell, so dass eine unheimliche Stimmung gar nicht erst aufkommen kann, was aber nicht schlimm ist. Brad Sykes präsentiert seinen Streifen in dem typischen Amateurlook, damit muss man eben leben, oder, wenn man nicht enttäuscht werden will, gleich die Finger von dem Ganzen lassen. Die vielen schlechten Kritiken sind nämlich auch hier wieder auf falsche Erwartungen zurückzuführen. Das Cover des Films sieht toll aus, keine Frage, ist somit aber auch irreführend, denn was sich dahinter verbirgt ist ein Filmchen, das von einigen Freunden in einem Wald abgedreht wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Verglichen mit anderen Amateurfilmen, die sich ebenfalls der Backwoodthematik bedienen, und das ist bei den Meisten der Fall, ist "Camp Blood 2" aber immer noch eine absolute Referenz. Ich muss zugeben, kein absoluter Kenner auf dem Gebiet des Amateurfilms zu sein, doch was man hier sieht, hat mich absolut überzeugt. Es wird eine Handlung erzählt, die zwar extrem flach ist, der man aber jederzeit folgen kann, hin und wieder kommt sogar so etwas wie Spannung auf. Desweiteren ist eine große Stärke des Films wieder sein Blutgehalt. "Camp Blood 2" dürfte jeden Splatterfan, der auch etwas mit billigen Filmen anfangen kann, absolut zufriedenstellen. Hier geht es noch brutaler als im Vorgänger zur Sache, zudem sehen die Gore-Effekte überraschend gut und überaus professionell aus. Natürlich ist "Camp Blood 2" keine Blutorgie, doch für einen Amateuerfilm ist es erstaunlich, in welcher Masse hier das Kunstblut vergossen wird. Fazit: "Camp Blood 2" gibt den Freunden des ersten Teils wieder genau das, was sie sehen wollen, nämlich einen idyllischen Wald, viele Opfer und einen Killerclown, der keine Gnade kennt. Wer also mit Amateurfilmen etwas anfangen kann, sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen, auch wenn ich der Meinung bin, dass man das Ganze durchaus noch etwas trashiger hätte ausfallen lassen können. Nichtsdestrotz werden Splatterfans hier ebenso zufriedengestellt wie die, die nur für 80 Minuten gepflegte Unterhaltung suchen. "Camp Blood 2" ist also fast schon so etwas wie ein Geheimtipp!
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