Penetration Angst - HD stream
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Kalla Malla
Seit die zierliche Helen (Fiona Horsey) einst von ihren Eltern misshandelt wurde, hat sie ein gestörtes Verhältnis zu Männern und ist nicht mehr in der Lage, Sex zu haben. Das sieht ein arroganter Freund von ihr anders, der sich eines Nachts auf einem Parkplatz über Helen hermacht und sie brutal vergewaltigt. Mitten in dem Akt löst sich der Vergewaltiger wie in Luft auf, nur seine Klamotten bleiben an Ort und Stelle zurück. Verstört sucht Helen einen Gynäkologen auf, doch dieser gibt ihr eine Betäubungsspritze und macht sich ebenfalls über sie her. Als Helen wieder zu sich kommt, sind wieder nur die Kleider des Gynäkologen zurückgeblieben. Für das Problem scheint es nur eine naheliegende Erklärung zu geben: Helen's Vagina ist eine männerfressende, unersättliche Mörderin! Als ihr Geschlechtsteil auch noch zu sprechen beginnt und gierig neue Opfer fordert, geht Helen auf den Strich um ihre Vagina fortan immer mit Frischfleisch versorgen zu können. Dies ist ein schwerer Schlag für Dennis (Paul Conway), der schon lange in Helen verliebt ist und nicht damit klarkommt, dass sie sich aus dem Staub gemacht hat. Frustriert lässt er sich auf eine Beziehung mit den siamesischen Zwillingen Sonia (Beth Steel) und Silvia (Amy Steel) ein, was allerdings damit endet, dass Dennis auch damit nicht mehr zurecht kommt und die beiden mit einer Stichsäge in der Mitte halbiert. Fortan wird Dennis als Mörder gesucht und schließt sich mit einer gefährlichen Verbrecherin zusammen, mit der er gemeinsam eine Bank ausraubt. Auf ihrer Flucht stoßen sie auf Helen und deren Verlobten, die Dennis unwissentlich als Geisel nimmt. Es kommt zu einem großen Showdown, in deren Verlauf natürlich auch Helen's Vagina mitmischt.. In welches Genre soll ich "Penetration Angst" einordnen? Sexploitation? Dafür spielt der sexuelle Aspekt eine zu untergeordnete Rolle im Film, deshalb würde hier eher der Begriff Amateurtrash passen, auch wenn es viele nackte Tatsachen zu bestaunen gibt. Im direkten Vergleich überwiegt aber der pure Nonsens, und die Tatsache, dass "Penetration Angst - Fick mich und du bist tot" sich selbst zu keiner Sekunde ernst nimmt. Dadurch hat Wolfgang Büld, unter anderem durch "Manta, Manta" und "Go Trabi Go 2" bekannt, einen großen Vorteil gegenüber Genrekollegen wie Andreas Bethmann, Ron Atkins oder Bill Zebub, da sein Werk nicht ganz so offensichtlich auf Anstößigkeiten und Sex ausgelegt ist, sondern vielmehr auf die Unterhaltung des Zuschauers achtet. Natürlich tut er das auf eine Art und Weise, die jedem Mainstream-Konsumenten bereits nach 5 Minuten zuwider sein dürfte, doch Freunde der kostengünstigen Schwachsinnsunterhaltung werden sich angesichts der mehr als blödsinnigen Story sofort wohl fühlen. Jeder Mann wird in diesem Film als schwanzgesteuerter Idiot gezeigt, so dass sichergestellt ist, dass Helen's Vagina sicher nicht verhungert. Interessant hierbei ist, dass Helen anfangs mehrere Male vergewaltigt wird und es einen so auch nicht stört, wenn ihr Genital mal kräftig zubeißt, da dies den Männern nur recht geschieht. Als ihr Hunger dann allerdings immer größer wird und ihre Vagina sich sogar zu Wort meldet, prostituiert Helen sich, um einen täglichen Zuschub an Penissen sicherzustellen. Dies ist allerdings nur der Plot, mit dem alles eingeleitet wird. Wer nun glaubt, dass es nicht mehr verrückter werden kann, der irrt sich, genau so wie ich mich geirrt habe, denn alsbald nimmt "Penetration Angst" Formen an, die der Bezeichnung Trash voll und ganz gerecht werden. Die männerverschlingende Vagina ist nur der Auftakt für eine Reihe völlig abstruser Ereignisse, wie etwa die Beziehug Dennis' zu siamesischen Zwillingen. Hier wird uns eindrucksvoll vor Augen geführt, was passiert, wenn ein Mann sich in nur eine der beiden verliebt, dann aber versehentlich mit der falschen Sex hat. Sehr interessant und mit einem augenzwinkern versehen, das Ganze, so dass es durchaus Spaß macht, dieser Dreiecksbeziehung zu folgen. Eins der Hauptprobleme des Films ist allerdings gerade die Tatsache, dass die Story von einem Erzählstrang zum anderen springt und den Zuschauer so des öfteren darüber im Unklaren lässt, was eigentlich Sache ist. Noch nie zuvor habe ich einen Film gesehen, der so wirr und zusammenhangslos daherkommt, wie eben "Penetration Angst". Dem Regisseur war das Aufbauen einer in sich schlüssigen Geschichte schnurzegal, ihm ging es einzig und allein um den Funfaktor, der bei all dem Schwachsinn erzeugt wird. An und für sich ein lobenswerter Grundgedanke, wäre da nicht das Problem, dass "Penetration Angst" über weite Strecken einfach nicht lustig ist. Die letzte halbe Stunde ist himmlisch und derart blödsinnig, dass jeder seine Freude daran haben wird, doch die 60 Minuten zuvor fallen mitunter etwas langgezogen aus und wirken mehr wie eine Mischung aus pseudo-spannendem Krimi und S/M Filmchen. Wolfgang Büld hat einen kruden Genremix auf die Beine gestellt und wusste anscheinend selbst nicht, was genau er wollte. Blut gibt's in dem ganzen Chaos übrigens auch mal zu sehen, aber die Effekte fallen derart lachhaft und billig aus, dass man sie in keinster Weise ernst nehmen kann. Ausschlaggebend für die Freigabe ab 18 dürfte die Anzahl der Titten sein, die des öfteren durchs Bild hüpfen. Die "Schauspieler", die wirklich allesamt miserabel agieren und zudem scheußlich synchronisiert wurden, hatten anscheinend kein Problem damit, sich nackt zu zeigen, auch wenn ich "Penetration Angst" definitiv nicht als überaus erotisch oder anzüglich einstufen würde, tiefere Einblicke gibt's hier bis auf einen Penis mit Sonnenbrand nicht zu bestaunen. Fazit: "Penetration Angst - Fick mich und du bist tot" ist an und für sich kein schlechter Film, kommt aber zu unentschlossen daher, als dass man ihn als richtigen Kracher bezeichnen könnte. Für einen puren Trashfilm kommt der Humor hier zu kurz, für ein dreckiges Schmuddefilmchen fehlt es dem Teil dann aber an Hardcore und anderen Anstößigkeiten. Dank einer mehr als absurden Geschichte, billigen Effekten, schlecht agierenden Schauspielern, einiger netter Ideen und einem gut inszenierten Finale ist "Penetration Angst" letztendlich aber doch noch ein durchaus interessantes Filmchen für Freunde dieser Form der Unterhaltung, alle anderen sollten jedoch ihre Finger davon lassen.
Michael
Gab es vor einiger Zeit „Das Kondom des Grauens“ ist nun sozusagen die „Vagina des Todes“ an der Reihe. Leider wenig überzeugend. Die Story zu „Penetration Angst“ kann man zwar durchaus als innovativ bezeichnen, doch ist die Umsetzung eher schlecht geraten. Mit einigen Längen inszeniert Regisseur Wolfgang Büld (Lovesick: Sick Love, Twisted Sisters) seinen Film, zu dem er auch das Drehbuch geschrieben hat und die meist mittelmäßigen Schauspieler kommen dem Film auch nicht gerade zu gute. Fiona Horsey (Lovesick: Sick Love, Twisted Sisters) ist dabei noch die herausragende der Schauspieler, während der Rest der Besetzung eher schwach agiert. Ein weiterer Punkt der dem Film nicht gerade zu gute kommt, sind die Spezial Effekte. So gibt es zum Beispiel ein ein siamesisches Zwillingspärchen, bei dem die Darstellung des zusammen gewachsen seins nicht gut gelungen ist. Hier kann man einige Male erkenne, dass die beiden Schauspieler nur einen überdimensionalen Pullover tragen, da öfters alle vier Arme zu sehen sind, wo nur zwei Arme zu sehen sein dürften. Auch die Synchronisation ist nicht komplett gelungen. Die deutschen Sprecher wirken die meiste Zeit relativ unmotiviert, so dass keine rechte Atmosphäre aufkommen will. Zum Glück gibt es die englische Originalversion auf der DVD. [Sneakfilm.de]
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