Der Klingone
**Rezension: Cosmic Sin – Invasion im All (2021)**
Mit Cosmic Sin versucht Regisseur _Edward Drake_, einen epischen Science-Fiction-Actionfilm zu inszenieren – doch das Ergebnis bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Trotz prominenter Besetzung mit _Bruce Willis_ und _Frank Grillo_ wirkt der Film wie ein hastig zusammengeschustertes B-Movie, das weder visuell noch erzählerisch überzeugt.
**Handlung**
Im Jahr 2524 hat die Menschheit das Weltall kolonisiert. Als ein Erstkontakt mit einer außerirdischen Spezies feindlich verläuft, wird der in Ungnade gefallene General James Ford (Bruce Willis) reaktiviert. Gemeinsam mit General Ryle (Frank Grillo) und einem Team aus Elitesoldaten soll er einen Präventivschlag gegen die Aliens führen, um eine drohende Invasion zu verhindern. Die Mission führt sie auf den Planeten Ellora, wo ein gigantisches Portal zerstört werden muss – mit einer Q-Bombe, die ganze Sternensysteme auslöschen kann.
**Schauspiel & Figuren**
* _Bruce Willis_ wirkt durchgehend lustlos und liefert eine der schwächsten Leistungen seiner Karriere. (_Anmerkung:_ Bei Willis wurde eine _Aphasie_ diagnostiziert. Seine Familie gab im März 2022 das Ende seiner Schauspielkarriere bekannt.)
* _Frank Grillo_ bringt zwar etwas Energie mit, verschwindet aber früh aus dem Fokus der Handlung.
* Die Nebenfiguren bleiben blass und dienen meist nur als Stichwortgeber oder Kanonenfutter.
**Inszenierung & Effekte**
Die Sets wirken billig und uninspiriert – futuristische Elemente beschränken sich auf Neonröhren und klobige Raumanzüge. Die Spezialeffekte sind spärlich und bestenfalls durchschnittlich. Statt epischer Weltraumschlachten gibt es unübersichtliche Ballereien in dunklen Lagerhallen. Die Story wird zu Beginn per Texttafel abgehandelt, was den Eindruck verstärkt, dass man sich vor echtem Worldbuilding drückt.
**Potenzial verschenkt**
Ansätze für gesellschaftskritische Fragen – etwa wie man mit fremden Spezies umgehen sollte – werden angerissen, aber schnell durch plumpe Action ersetzt. Die Aliens sind einfach „böse“, also wird geschossen. Selbst die Idee, dass sie menschliche Körper kontrollieren können, wird kaum genutzt.
**Fazit**
_Cosmic Sin – Invasion im All_ ist ein enttäuschender Sci-Fi-Actioner, der trotz großer Namen weder Spannung noch Substanz bietet. Wer auf intelligente Science-Fiction oder packende Action hofft, wird hier nicht fündig.
**Wertung:** Wohlgemeinte 4 von 10 – ein kosmischer Fehltritt.
_Hinweis: Diese Rezension wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt._