Michael
Ein Musiker mit Geldproblemen wird durch einen kruden Zufall Wrestlingmanager. Klingt nach dem Stoff aus dem gute Komödien sind, zumindest wenn man eine Zeitreise zurück in die 80er Jahre unternimmt. Doch weit gefehlt. Die Story ist so dermaßen mit der heißen Nadel gestrickt, dass man sich tatsächlich wundert, dass nicht in jeder Szene ein Logikloch klafft. Es hilft dem Film auch nicht gerade, dass A-Team Darsteller Dirk Benedict als Manager hoffnungslos überfordert wird und Wrestlinglegende Roddy Piper einmal mehr zeigt, dass er lieber dem Wrestling treu geblieben wäre anstatt sich als Schauspieler zu versuchen. Body Slam funktioniert leider weder als Komödie noch als Wrestlingfan. Da ändern auch die Cameoauftritte einiger Wrestlinglegenden im großen Finale nichts mehr dran. [Sneakfilm.de]